Was machen Sie mit Ihrem Pitch?

Für einige meiner Vertriebskollegen ist der Pitch eine Art Glaubensfrage.

Wie handhaben Sie ihn? Lang oder kurz? Präzise oder als Teaser? Als Frage oder Fakt? Pitchen Sie emotional oder nüchtern? Ändern Sie Ihren Pitch häufig, und was machen Sie mit den Learnings? Haben Sie Unterschiedliche Pitches für unterschiedliche Kundengruppen und unterschiedliche Positionen der Entscheider in der Unternehmenshierarchie?

Ich bin sehr daran interessiert, von Ihnen zu lesen, wie Sie damit umgehen. Wenn Sie mögen, hier ist meine “Pitch-Philosophie”:

In der Regel arbeite ich mit:

  • 2-Satz-Pitches von jeweils ca. 15 -20 Wörtern
  • Nach den zwei Sätzen folgt eine offene Frage
  • Sie enthalten mindestens zwei Teaser, über die der “Gegenüber” nachdenken soll
  • Mein Pitch kommt mit einer langsamen, etwas tieferen Tonalität und einem 30-50%igen emotionalen Anteil
  • In der Regel ist Version 15-20 eines Pitches diejenige, die final am Besten funktioniert, aber ständig verbessert wird
  • Für ein Thema erstelle ich meist bis zu drei verschiedene Pitches, je nach Gesprächspartner
  • Alle paar Monate, wechsele ich den Pitch, um nicht wie ein Roboter zu klingen

Viel Glück und viel Spaß im Vertrieb

Peter Wolf